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Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Johannisloge „Zur Krone der Elisabeth“, Eisenach

Gegründet 1898, Matrikel Nr. 153.

Tochterloge der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland

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Dieses Tafelbild aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zeigt das Rosenwunder
der Hl. Elisabeth von Thüringen. Sie wird von ihrem Mann, dem Landgrafen Ludwig von Thüringen, ertappt, als sie zur Zeit einer Hungersnot Lebensmittel an Arme verteilen wollte. Doch als ihr Mann die dafür in ihrer Schürze verborgenen Sachen sehen will, haben sich diese in Rosen verwandelt.

Eisenach, die Stadt am Fuße der Wartburg. Hier lebten und wirkten Martin Luther, Johann Sebastian Bach und Johann Pachelbel.

Auf der Wartburg lebte die Fürstin Elisabeth von Thüringen und von hier aus widmete sie ihr Leben den Armen und Kranken im Raum Eisenach.

Diese, nach ihrem frühen Tod, heilig gesprochene Frau ist die Namensgeberin für die Johannisloge Zur Krone der Elisabeth.

Die Loge wurde am 27. November 1898 gegründet. Nach dem Verbot durch die Nationalsozialisten 1934 wurde die Loge am 1. Juni 1991 reaktiviert. Es war die erste Reaktivierung einer Johannisloge des Freimaurerordens in den neuen Bundesländern.

Heute arbeiten etliche Männer von gutem Ruf in unserer Bruderschaft. Frei von allen Vorurteilen finden sich bei uns Dachdecker, Lehrer, Juristen, Kaufmänner, Softwareentwickler, Pensionäre, Steuerberater, Banker, Qualitätsmanager, Heizungsbauer und andere Berufe. Die Freimaurerei bietet ihren Brüdern (Mitgliedern) ein weltweites Entwicklungsfeld zur Selbsthilfe, zur eigenen Vervollkommnung, und zum brüderlichen Umgang mit ihrem Nächsten.

Herzlich willkommen sind bei uns gestandene, lebenserfahrene Männer, die bereit sind, den Tugenden der Verschwiegenheit, Vorsichtigkeit, Mäßigkeit und Barmherzigkeit zu folgen.

Wartburg von der Brücke aus
Wartburg von der Brücke aus – Quelle: Wikipedia